Ein Klick,
und ein Endpunkt ist infiziert.

Laut Computerwoche ist Endpoint Security der Anfang von allem. Antivirenlösungen erfüllen ihren Zweck, aber sie reichen nicht aus, um Unternehmen vor Angriffen auf Endpunkte zu schützen. Sicherheit und Transparenz, sind ausschlaggebende Faktoren.

Was muss eine effiziente Lösung bieten? Die aktuelle COMPUTERWOCHE-Studie „Endpoint Security Management“ liefert neue Anhaltspunkte.

Die Umfrage ergab, dass die Absicherung von Endpoints als eine ebenso große Herausforderung gesehen wird wie die Cloud-Sicherheit.

Die Studie soll Denkanstöße geben und Anreize für mehr (Endpoint-) Sicherheit im B2B-IT-Umfeld schaffen. Die wichtigsten Trends aus dem Report umfassen:

  • Zentrale Sicherheitsüberwachung bleibt die Ausnahme
  • Mitarbeiter sind zu optimistisch, was die Erkennungszeiten angeht
  • Bedrohungserkennung und -abwehr werden an Experten ausgelagert
  • Wissen und Handeln bei Endpoint-Security geht auseinander
  • Ein Drittel der Mitarbeiter ist der Ansicht, dass ihr Unternehmen über eine überlegene Endgerätesicherheit verfügt im Vergleich zu anderen Unternehmen

Methodik:
Die Studie Endpoint Security Management 2019 wurde von IDG und mehreren Partnern durchgeführt, darunter FireEye. Das Stichprobenset enthält 554 abgeschlossene und qualifizierte Interviews sowie zwei Stichproben von 280 und 274 qualifizierten Interviews.

Infografik: Umfassender Endpunktschutz

Hinweis: IDG/Computerwoche erhebt eine Schutzgebühr i.H.v. €299, erhalten Sie den Report bei uns kostenlos!

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