FireEye mit neuer Exploit Prevention und Antivirus-Integration für verbesserte Endpunktsicherheit

Integration von Antivirus, Weiterentwicklungen im Exploit Guard und Mac-Support für einen umfassenderen Schutz der Endpunkte – für bestehende Kunden ohne Zusatzkosten

MÜNCHEN – 16. Februar 2017 – FireEye, der Anbieter von Intelligence-basierten Sicherheitslösungen, erweitert seine Lösung für Endpunktsicherheit. Die auf der Sicherheitskonferenz RSA angekündigte FireEye Endpoint Security-Lösung bietet beispiellosen Schutz vor Cyberangriffen, die von Legacy- oder Next-Generation-Endpunktlösungen nicht entdeckt werden. FireEye nutzt jetzt in Endpoint Security die verhaltensbasierten Analysen des Exploit Guard zur Erkennung von Angriffen gegen Microsoft Windows. In dem neuesten Update ist auch Schutz für Mac OS-Endpunkte enthalten. Die neuen Funktionen sind ab sofort für alle Kunden weltweit verfügbar.

Die neuen Fähigkeiten zur Exploit-Erkennung sind die ersten von mehreren Upgrades, die Kunden von FireEye Endpoint Security noch im Jahr 2017 kostenfrei zur Verfügung stehen werden und die ihnen eine umfassende Endpoint Protection Platform (EPP) bieten. Zu den Verbesserungen gehört auch die Partnerschaft mit einem branchenführenden Virenschutz-Anbieter zum Schutz vor bekannter Malware. Ebenfalls neu sind virtuelle und cloudbasierte Optionen, erweiterte verhaltensbasierte Analysen, maschinenbasierte Erkennungsmöglichkeiten zum Schutz vor unbekannter Malware und Exploits sowie Unterstützung für Linux-Server.

Im Unterschied zu traditionellen und Next-Generation-Endpunktprodukten bietet FireEye Endpoint Security schnelleren und vereinfachten Schutz und Response-Fähigkeiten: Umfassende Warnmeldungen, Kontextinformationen der FireEye iSIGHT Intelligence sowie forensische Analysen lassen sich auf Hunderttausende Endpunkte skalieren. Die nahtlose Integration von Präventions-, Erkennungs- und Reaktions-Fähigkeiten in einer einzigen Lösung vereinfacht den Einsatz beim Kunden beträchtlich und verringert gleichzeitig die Leistungseinbußen am Endpunkt.

„Für uns – ebenso wie für unsere Kunden – war der Endpunkt schon immer die wertvollste Informationsquelle. Unsere Erfahrung aus einigen der größten Hackerangriffe der Welt zeigt uns, wo andere Produkte scheitern. Mit unserer Threat Intelligence können wir dieses Wissen in einer vollständigen Endpunktlösung einbringen, die zudem durch Einfachheit und Geschwindigkeit punktet. Die Investitionen in FireEye Endpoint Security, die wir in diesem Jahr für unsere Kunden machen, sind erheblich, da es sich um einen zentralen Bestandteil der FireEye-Helix-Plattform handelt“, sagte Kevin Mandia, CEO von FireEye.

„FireEye konzentriert sich auf die Entwicklung einer umfassenden Lösung, die es unseren Kunden ermöglicht, die Anzahl ihrer Endpunkt-Agenten zu senken. Dies führt zu mehr Zuverlässigkeit und Leistung. Zugleich vereinfacht und verbessert es die Fähigkeit unserer Kunden, schnell auf Cyberattacken zu reagieren“, sagte Grady Summers, CTO bei FireEye. „Endpoint Security ist bereits bewährter Marktführer im Bereich Endpoint Detection and Response (EDR). Die Erweiterung des Exploit Guard um die umfassenden Schutzmaßnahmen von Antivirus stärkt diese Position. Wichtiger noch: Wir nutzen unsere Threat-Intelligence-Fähigkeiten, um schnell Schutz und neue Abwehrfähigkeiten aufzubauen, wie wir das bei den neuen Shamoon 2.0-Attacken gezeigt haben. Wir bieten die einzige Endpoint Protection Plattform, die auch Angriffe entdeckt, verhindert und beseitigt, die andere Hersteller übersehen.“

Verhinderung von Angriffen durch hochpräzise Detection-Fähigkeiten

FireEye Endpoint Security nutzt die Intelligence-basierten Erkennungsfunktionen, für die FireEye aus dem Bereich Netzwerksicherheit bekannt ist, und setzt diese zur Bekämpfung von Endpunkt-Exploits ein. Dies ergänzt die branchenführenden EDR-Fähigkeiten von FireEye und ermöglicht eine schnellere Reaktion auf Vorfälle. Die Engine für verhaltensbasierte Analysen ist die Grundlage der neuen Fähigkeiten des Exploit Guard, sie konnte in Tests 100 Prozent der bis dahin unbekannten Exploits von 2014, 2015 und 2016 erkennen und blockieren. Dies umfasst auch Exploits, für die keine Signaturen oder Indikatoren zur Verfügung stehen.

FireEye Endpoint Security schützt auch vor Angriffen, die Legacy- und Next-Generation-Endpunktsicherheits-Produkte nicht entdecken. Der detaillierte Einblick in sämtliche Aktivitäten auf dem Endpunkt gibt Sicherheitsteams den Vorteil, jeden Vorfall detailliert analysieren zu können – was zu einer besseren, Intelligence-basierten Response am Endpunkt führt.

Leistungsstarke Antivirus-Fähigkeiten

FireEye ist eine OEM-Partnerschaft mit einem der führenden Antivirus-Anbieter eingegangen, um seinen Kunden umfassenden, vereinfachten Endpunktschutz vor bekannten und unbekannten Gefahren zu bieten. Damit werden Security-Prozesse vereinfacht, ohne zusätzliche Kosten zu verursachen. Im Gegensatz zu vielen Legacy- oder Next-Generation Antivirus-Lösungen haben Kunden den Vorteil der fortschrittlichen Detection- und Response-Fähigkeiten. Diese wurden von und für das Mandiant Incident Response-Team entwickelt und enthalten auch Kontext zu den Bedrohungen aus den FireEye iSIGHT Intelligence-Daten. Diese Kontextinformationen helfen bei der Priorisierung und Bewertung von Bedrohungen und verhelfen Security-Teams somit zu mehr Zeit, um sich auf proaktivere Tätigkeiten zu konzentrieren.

Die Integration von Antivirus ist für das erste Quartal 2017 geplant. Zusätzliche Fähigkeiten zur besseren Entdeckung und Bekämpfung von Cyberangriffen werden sukzessiv im ersten Halbjahr 2017 ausgerollt.

Skalierbare, differenzierte Endpunkte auch für den Channel

FireEye-Partner können mit der neuen Lösung für Endpunktschutz die Legacy-Produkte ihrer Kunden durch eine einzige Lösung ersetzen, die zudem Compliance-Voraussetzungen erfüllt. Der Markt für Endpunktsicherheit soll bis 2020 auf mehr als 17 Milliarden US-Dollar anwachsen. Dies eröffnet auch dem Channel weltweit erhebliche Möglichkeiten. Partner können Endpoint Security mit FireEye noch stärker differenzieren, indem sie die leistungsstarke und einfach zu bedienende Helix-Plattform nutzen. Diese bietet über eine zentrale Benutzeroberfläche einen Überblick über die Warnmeldungen von allen eingesetzten Produkten. SOC-Analysten ebenso wie Security-Teams können sich somit darauf konzentrieren, was am Wichtigsten ist.

„Unsere Endpunktlösung bietet unseren Partnern die beste Technologie und einen vereinfachten Vertriebsprozess, der den Vorteil einer Zusammenarbeit mit FireEye unterstreicht“, so Chris Carter, VP of Channels bei FireEye. „Der Channel hat einen hohen Stellenwert für uns. Mit FireEye Endpoint Security und Helix können unsere Partner neue Märkte erschließen und Unternehmen bei ihrem Kampf gegen Cyberangriffe an vorderster Front unterstützen.“

Weitere Informationen zu FireEye Endpoint Security sind auf YouTube oder dem englischsprachigen FireEye-Blog verfügbar.

Über FireEye

FireEye ist Anbieter von Intelligence-basierten Cybersicherheitslösungen. Die FireEye Plattform vereint innovative Sicherheitstechnologien, Threat Intelligence auf staatlichem Niveau und die weltbekannten Mandiant Beratungsservices – und ist damit die nahtlose und skalierbare Erweiterung der IT-Sicherheitsvorkehrungen seiner Kunden. Mit diesem Ansatz entfernt FireEye die Komplexität von und die Belastung durch Cybersicherheit für Unternehmen und unterstützt diese, sich auf Cyberangriffe besser vorzubereiten, diese zu verhindern oder darauf zu reagieren. FireEye hat mehr als 5.300 Kunden in 67 Ländern, darunter mehr als 825 Unternehmen der Forbes Global 2000. Informationen finden Sie unter: www.FireEye.de

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