Steve Pusey neues Mitglied im Board of Directors von FireEye

Board of Directors von FireEye um CTO der Vodafone Group erweitert

München, 19. Juni 2015 FireEye, Spezialist für den Schutz von Unternehmen vor bisher unbekannten Cyberangriffen, hat Steve Pusey, Chief Technology Officer der Vodafone Group, zum neuen Mitglied im Board of Directors des Unternehmens ernannt.

Steve Pusey sammelte in mehr als 35 Jahren im internationalen Geschäft umfassende Expertise im Technologie- und Service-Anbieter-Bereich. Als CTO der Vodafone Group Plc zeichnet Pusey für die globale Technologie-Strategie und den Betrieb von Netzwerken, IT und Produktentwicklung des britischen Mobilfunkunternehmens verantwortlich und kennt die Herausforderungen der Cybersicherheit für Unternehmen in Europa und anderen Regionen aus erster Hand. Seit Juni 2009 ist er Mitglied des Board of Directors von Vodafone und gehörte zuvor als Vodafone-Repräsentant dem Board of Directors von Verizon Wireless an. Pusey hat angekündigt, Vodafone im Juli 2015 zu verlassen.

„Steve Pusey zählt zu den wenigen Führungskräften, die Strategie-Erfahrungen in der Technologie und die Möglichkeiten der Vernetzung mit Kunden in internationalen Märkten vereinen“, sagt David DeWalt, CEO und Chairman of the Board von FireEye. „Cybersicherheit ist eine globale Herausforderung, und die Erfahrung und Expertise von Steve sind für FireEye von hohem Wert, denn das Unternehmen arbeitet daran, seine Position als Marktführer im Schutz vor Advanced Cyber Attacks zu festigen.“

Von 1982 bis August 2006 war Pusey in unterschiedlichen Positionen für Nortel Networks tätig, zuletzt als Vice President und President von Nortel EMEA. Er studierte Kommunikation und Mikroelektronik und absolvierte das Advanced Management Program der Havard University.

Über FireEye, Inc.
FireEye hat eine Virtual-Machine-basierte Plattform entwickelt, die Schutz für Unternehmen und Regierungen vor Next-Generation-Cyber-Angriffen in Echtzeit bietet. Diese besonders fortgeschrittenen Angriffe umgehen traditionelle signaturbasierte Abwehrmechanismen, wie Next-Generation-Firewalls, IPS, Antiviruslösungen und Gateways. Die FireEye Threat Prevention Platform bietet dynamischen Schutz ohne Signaturen zu nutzen, um Unternehmen vor primären Angriffsvektoren zu schützen. Sie deckt alle Phasen des Angriffszyklus ab. Das Kernstück der FireEye-Plattform bildet die signaturunabhängige Virtual Execution Engine, die durch dynamische Threat Intelligence ergänzt wird. FireEye hat 3.400 Kunden in mehr als 67 Ländern, darunter 250 der Fortune-500-Unternehmen.

Pressekontakt:
Grayling Deutschland GmbH
Ewa Krzeszowiak
Tel. +49 (0)211 96 485 0
E-Mail: [email protected]