FireEye und Samsung stellen auf dem Mobile World Congress neue Mobile Security Integration für Samsung KNOX-Geräte vor

Mit der FireEye Mobile Threat Prevention können Unternehmen Apps auf Samsung KNOX-Geräten vor der vollständigen Installation auf schädliches Verhalten untersuchen

München, 02. März 2015 FireEye, Spezialist für den Schutz von Unternehmen vor bisher unbekannten Cyberangriffen, stellt zum Mobile World Congress eine neue Integrationsmöglichkeit für die FireEye Mobile Threat Prevention auf KNOX-Geräten von Samsung vor. Die integrierte Lösung untersucht Apps vor abgeschlossener Installation und nutzt die FireEye Mobile Threat Prevention, um das Risiko für den Nutzer zu ermitteln, Apps zu analysieren und schädliche Anwendungen zu erkennen und zu blockieren. Darüber hinaus wird der Nutzer fortlaufend über verdächtige Aktivitäten auf seinem Gerät informiert.

„Das Bedrohungsprofil mobiler Endgeräte verändert sich und Unternehmen müssen ihre Mitarbeiter beim Schutz ihrer Firmenhandys unterstützen. In kritischen Momenten, wie der Installation neuer Apps, kann ein falscher Schritt dazu führen, dass wichtige Unternehmensdaten oder persönliche Informationen Dritten offengelegt werden“, sagt Jon Oltsik, Senior Principal Analyst der Enterprise Strategy Group. „Aufbauend auf den Eigenschaften von Samsung KNOX kann FireEye Unternehmen dabei unterstützen, im sich schnell verändernden Bedrohungsumfeld für Android-Geräte für besseren Schutz zu sorgen.“

Mitarbeiter von FireEye haben im Rahmen einer aktuellen Studie mehr als sieben Millionen Apps untersucht, die mit mehr als 50.000 Downloads bei Google Play verzeichnet sind. 31 Prozent der untersuchten Apps beinhalteten Sicherheitslücken, die Angreifern schädliche Aktivitäten durch Fernzugriff ermöglichen. Die integrierte Lösung von FireEye und Samsung wurde entwickelt, um potenziell gefährliche Apps zu entdecken und Risiken zu minimieren, bevor Schaden entstehen kann. Zur Integration auf Samsung KNOX-Geräten nutzt FireEye Samsungs sichere APIs, um die Ausführung von Apps zu unterbinden, bis das Sicherheitsrisiko durch die Anwendungen analysiert wurde.

“Mobilgeräte in einer Bring-Your-Own-Devices-Unternehmenskultur sind der Knotenpunkt, an dem Unternehmensdaten und persönliche Informationen zusammenkommen. Dort finden sich Details zu Kontaktdaten, Standorten und Kalendereinträgen sowie E-Mails und andere wichtige Dateien“, sagt Frank Kölmel, Vice President Central & Eastern Europe bei FireEye. „Das macht sie zu einem wertvollen Ziel für Angreifer und Apps bieten ein perfektes Einfallstor, denn sie machen Geräte für eine große Bandbreite schädlicher Aktivitäten zugänglich. Gemeinsam können Samsung und FireEye zum Schutz einzelner Mitarbeiter und dadurch auch ihrer Arbeitgeber beitragen.“

Demo auf dem Mobile World Congress
Das FireEye Mobile Security-Team ist auf dem Mobile World Congress in Barcelona (02.-05. März 2015) am Messestand von Samsung anzutreffen und zeigt dort Demonstationsvorführungen der integrierten Lösung. Besucher des MWC können die FireEye Mobile Threat Prevention mit einer kostenlosen 90-Tage-Lizenz testen.

Über FireEye, Inc.
FireEye hat eine Virtual-Machine-basierte Plattform entwickelt, die Schutz für Unternehmen und Regierungen vor Next-Generation-Cyber-Angriffen in Echtzeit bietet. Diese besonders fortgeschrittenen Angriffe umgehen traditionelle signaturbasierte Abwehrmechanismen, wie Next-Generation-Firewalls, IPS, Antiviruslösungen und Gateways. Die FireEye Threat Prevention Platform bietet dynamischen Schutz ohne Signaturen zu nutzen, um Unternehmen vor primären Angriffsvektoren zu schützen. Sie deckt alle Phasen des Angriffszyklus ab. Das Kernstück der FireEye-Plattform bildet die signaturunabhängige Virtual Execution Engine, die durch dynamische Threat Intelligence ergänzt wird. FireEye hat 3.100 Kunden in mehr als 67 Ländern, darunter 200 der Fortune-500-Unternehmen.

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