FireEye führt Endpunktfunktionen mit Sicherheitssuche für Unternehmen und informationsbasiertem Reaktionsvermögen ein

FireEye HX Version 3.0 beschleunigt Erkennung und Reaktionsvermögen für die Endpunktsicherheit

München, 14. Oktober 2015 FireEye, Spezialist für den Schutz von Unternehmen vor bisher unbekannten Cyberangriffen, stellt FireEye® HX™ Endpoint 3.0 vor, die die FireEye Threat Intelligence auf den Endpunkt erweitert und um Suchfunktionen für Unternehmen ergänzt, die schnelle und präzise Sicherheitssuchen über Endpunkte ermöglichen. Diese Version bietet einmalige Transparenz, um Unternehmen bei der schnellen Erkennung und Abwehr von Bedrohungen zu unterstützen. Zusammen mit FireEye Threat Intelligence versetzt diese Version Unternehmen in die Lage, ihren Endpunktschutz durch die Ausnutzung der neuen Sichtbarkeit ihrer Endpunkte sowie der von Cloud- und Echtzeit-Feeds erfassten Informationen anzupassen. Die Version 3.0 wird ab November 2015 verfügbar sein.

Heutzutage haben es Cyberkriminelle auf Mitarbeiter-Endpunkte wie Desktop-PCs, Laptops, Tablets und Mobilgeräte abgesehen und verwenden sie als Zugang zur Infrastruktur des Unternehmens. Der im September 2015 erschienene Bericht Enterprise Security Market Forecast von Technology Business Research enthält die Aussage „Hacker haben es immer häufiger auf Endpunkte abgesehen und zwingen Kunden auf diese Weise dazu, ihre Systeme zur Abwehr von Malware um Lösungen für unbekannte Bedrohungen zu ergänzen.“ TBR sagt voraus, dass das Segment für Endpunktsicherheit von 2014 bis 2019 mit einer jährlichen Wachstumsrate von 23,2 % wachsen wird.

„Eine der treibenden Kräfte des jüngsten Anstiegs bei den Ausgaben für Endpunktsicherheit ist die unternehmensweite Auffassung, dass Antivirenprogramme den Endpunkt nicht mehr vor moderner oder unbekannter Malware schützen können“, schreibt Chris Sherman, Endpoint Analyst bei Forrester in einem Forrester-Bericht[1]. „Üblicherweise verlassen sich [Sicherheitsteams] auf signaturbasierte Anti-Malware als Schwerpunkt ihrer Endpunktsicherheitsstrategie, doch unabhängige Analysen haben gezeigt, dass diese Herangehensweise alles andere als perfekt ist, wenn es um den Schutz vor Zero-Day-Malware geht. [Sicherheitsteams] versuchen nun mehr denn je, ihre unzureichenden Anti-Malware-Tools durch effektivere Lösungen aufzuwerten oder zu ersetzen.“

FireEye HX macht Endpunkte transparent, verfügt über integrierte Threat Intelligence sowie Exploit-Erkennung und gibt Sicherheitsteams die notwendigen Tools an die Hand, um eine proaktive Abwehr gegen Bedrohungen einzurichten. FireEye HX ermöglicht Sicherheitsteams:

  1. Die Erkennung vorhandener Bedrohungen an Endpunkten. Der FireEye HX Triage Viewer befasst sich mit von FireEye oder anderen Quellen ermittelten bekannten Ereignissen, während neue Suchfunktionen für Unternehmen die Aufdeckung potenzieller Bedrohungen über Endpunkte vereinfacht. Sobald eine Bedrohung erkannt wurde, können Sicherheitsprüfer eine genauere Untersuchung und Analyse durchführen, um Aspekte eines Exploits zu lokalisieren und nachzuverfolgen.
  2. Die Integration von Endpunkt- und Netzwerksicherheit. Endpunkt-Schutzmechanismen werden in die branchenbewährte, hochskalierbare MVX™-Technologie eingebunden, die die Bedrohungserkennung für Endpunkte unterstützt. Diese Verbesserungen erlauben eine schnelle Überprüfung von Endpunkten bei der Entdeckung einer Bedrohung innerhalb eines Netzwerks.
  3. Die Nutzung von FireEye Threat Intelligence. Bedrohungsdaten aus Cloud- und Echtzeit-Feeds von FireEye DTI™ ermöglichen die Echtzeit-Abwehr fortschrittlicher Übergriffe am Endpunkt. Threat Intelligence ermöglicht eine zusätzliche Kontrolle von Endpunkten sowie Analysen nach Bedarf.

FireEye HX Endpoint 3.0 bietet mehrere andere neue Funktionen zur Handhabung unbekannter Bedrohungen, die sich gegen Endpunkte in Unternehmen aller Größen richten. Mit dem Triage Viewer, der Unternehmenssuche und Live Response bietet FireEye HX einen Workflow, mit dem Experten für Cybersicherheit schnell feststellen können, ob ihr Unternehmen Ziel eines Angriffs ist, um das Ausmaß und die Auswirkungen auf ihre Organisation zu ermitteln sowie die Sicherheitslücke einzugrenzen und so weitere Gefährdungen zu verhindern. Mit diesen Tools können Sicherheitsteams:

  • den Vektor ermitteln, über den der Angreifer eingedrungen ist;
  • feststellen, ob eine laterale Bewegung des Angreifers auf andere angreifbare Systeme stattgefunden hat;
  • herausfinden, ob ein Angreifer in einem System war;
  • die Dauer der Systemgefährdung ermitteln; und
  • feststellen, ob sensible Daten gestohlen wurden.

„Die aktuellen Angebote in Sachen Endpunktsicherheit verlassen sich immer noch auf alte Technologien, die die Tatsache außer Acht lassen, dass moderne Threat-Akteure Methoden zur Umgehung der besten Abwehrmechanismen finden können“, sagt Manish Gupta, Senior Vice President of Products bei FireEye. „FireEye bietet eine neue Perspektive der Endpunktsicherheit, indem wir unsere bewährten Technologien, die auf Millionen von Netzwerksensoren und Endpunkten weltweit eingesetzt werden, zur Erkennung und Abwehr modernster Angriffe nutzen. Wir glauben, dass die FireEye HX Endpunktlösung der nächsten Generation Unternehmen die entscheidende Endpunktsicherheit bieten wird, die von der Sicherheitsindustrie bisher nicht bereitgestellt werden konnte.“

Eine Videozusammenfassung zu HX 3.0 können Sie sich hier ansehen.

 

 

Über FireEye, Inc.
FireEye hat eine Virtual-Machine-basierte Plattform entwickelt, die Schutz für Unternehmen und Regierungen vor Next-Generation-Cyberangriffen in Echtzeit bietet. Diese besonders fortgeschrittenen Angriffe umgehen traditionelle signaturbasierte Abwehrmechanismen, wie Next-Generation-Firewalls, IPS, Antiviruslösungen und Gateways. Die FireEye Threat Prevention Platform bietet dynamischen Schutz ohne Signaturen zu nutzen, um Unternehmen vor primären Angriffsvektoren zu schützen. Sie deckt alle Phasen des Angriffszyklus ab. Das Kernstück der FireEye-Plattform bildet die signaturunabhängige Virtual Execution Engine, die durch dynamische Threat Intelligence ergänzt wird. FireEye hat mehr als 3.700 Kunden in 67 Ländern, darunter 675 Unternehmen der Forbes Global 2000.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.fireeye.de

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Grayling Deutschland GmbH
Ewa Krzeszowiak
Tel. +49 (0)211 96 485 0
E-Mail: [email protected]

 

[1] The State Of Endpoint Security Adoption 2014 To 2015, Forrester Research, Inc., 24. September 2014