Security as a Service: Flexibility

‚Security as a Service‘ ist die flexibel einsetzbare Kombination aus Technologie, Intelligence und Expertise. Sie versorgt Unternehmen und Organisationen nicht nur mit dem situativen Bewusstsein für Bedrohungen, sondern befähigt sie auch, die priorisierten Aktionen im Rahmen ihres Sicherheitsprogramms einfach zu managen.

Ziel ist es, die zuständigen Instanzen in die Lage zu versetzen, Bedrohungen für die Organisation zu antizipieren und sich auf diese vorzubereiten. In-House Sicherheits-Teams können ihren Fokus dann von Security auf Risikomanagement verlagern. Das erhöht die organisatorische Agilität, da ein klares Verständnis von Risiken und Schadensminderungsstrategien besteht.

Wie bei anderen ‚as-a-Service‘-Lösungen muss auch Security as a Service schnell – also binnen weniger Stunden – einsatzbereit sein. Zusätzlich zur schnellen Bereitstellung zählen Aspekte wie Anpassungsfähigkeit und Sichtweite zur Flexibilität.

Einblicke in die eigenen Sicherheitsabläufe – ein Bewusstsein dafür, welche Sicherheitsabläufe es gibt und wie diese durchgeführt werden – sorgen für die Kontrolle des Sicherheitsprogramms – egal ob auf die Expertise eines Partners vertraut wird oder auf die eigene.

Anpassungsfähigkeit setzt voraus, dass Organisationen ihre von der Sicherheitsreife bestimmten Bedürfnisse mit den Möglichkeiten der Anbieter abgleichen. Die Form der Bereitstellung – on-Premise, Cloud-basiert, als Hardware oder Software, Self-Service und vollständig verwaltet – muss individuell bestimmbar sein. Die Preisgestaltung schließt idealerweise ein Abonnement- und bedarfsorientiertes Modell mit ein, damit sich der Preis der tatsächlichen Nutzung anpassen lässt. Dadurch können Organisationen ihre Ausgaben gemäß dem aktuellen Bedarf flexibel erhöhen oder senken.

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